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Santorini
- Kamari
Vom langen, dunklen Lava-/Kieselstrand von Kamari nur ca. 80 m entfernt. Ruhig in einer Nebenstraße, die zur Strandpromenade mit Restaurants, ...
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Santorini
- SANTORIN
Verpflegungsarten: Ohne Verpflegung Lernen Sie die Schönheiten von Santorin nach Ihrem individuellen Zeitplan kennen. Erkunden Sie die Caldera ...
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Santorini
- Perissa
Lage: In Perivolos gelegen und nur ca. 300 m vom schwarzen Sandstrand entfernt. Restaurants, Bars, ein Supermarkt sowie eine Bushaltestelle ...
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Santorini
- Perissa
Das Hotel befindet sich in Perissa, nur ca. 100 m vom schwarzen Sandstrand entfernt. Im Ortszentrum finden Sie zahlreiche Einkaufs- und ...
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Santorini
- Kamari
Unweit des Lavastrandes von Kamari und nur ca. 400 m vom Ortszentrum mit Restaurants, Tavernen und Bars entfernt gelegen. Zur Inselhauptstadt ...
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Santorini
- Perissa
Lage: Ruhig und dennoch zentral in einer Seitenstraße gelegen. Der Strand, Supermärkte, Bars und Tavernen befinden sich in ca. 200 m ...
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Santorini
- Kamari
Den Strand sowie Einkaufs- und Unterhaltungsmöglichkeiten erreichen Sie nach ca. 5 Gehminuten. Das Zentrum von Kamari ist ca. 200 m entfernt. ...
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Santorini
- Perissa
In Perissa im Stadtteil Limnes gelegen. Zum Vulkansandstrand sind es ca. 80 m. Das Stadtzentrum ist ca. 300 m entfernt. Ausstattung: Die Anlage ...
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Santorini
- Kamari
Ruhig, ca. 100 m vom schwarzen Lavastrand entfernt gelegen. Das Zentrum von Kamari mit Einkaufs- und Unterhaltungsmöglichkeiten erreichen Sie ...
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Santorini
- Kamari
Ruhig gelegen, oberhalb des ca. 200 m entfernten schwarzen Lava Sand-/Kiesstrand von Kamari. Einkaufs- und Unterhaltungsmöglichkeiten befinden ...
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Legende
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| Santorin (Griechenland) Steilwände erheben sich 300 Meter aus dem tiefblauen ägäischen Meer. Rote Kirchenkuppeln leuchten mit weißen Häuserwürfeln auf dem Kraterrand um die Wette. Üppige Weinreben begrünen das schwarze Lavagestein. Spektakulär und gegensätzlich präsentiert sich Santorin. Denn das Archipel aus mehreren Inseln ist der Überrest eines gigantischen Vulkans, der vor 3.500 Jahren so heftig ausbrach, dass seine Wände zerbarsten. Die Hauptinsel ist das sichelfömige Thira, die nächstgrößere, bewohnte Insel Thirassia schließt den Bogen nach Westen. Auf den schroffen, dunkelroten Klippen der Westseite von Thira ducken sich die Häuser wie Schwalbennester an den Fels. Jede Straßenbiegung eröffnet atemberaubende Ausblicke auf die zerklüftete Insel. Die Ostseite hingegen fließt in sanften Wellen zum Meer hinab, hier gedeiht auf Terrassenfeldern der schmackhafte Wein der Insel. Dazwischen liegen weiß gekalkte Dörfer mit verspielten Kirchen wie Perlen auf grünem Samt. In idyllischen Sandbuchten findet das Strandleben der Insel statt.Die Hauptstadt Thira im Westen windet sich mit unzähligen Treppengässchen und verwinkelten Straßen den Kraterrücken empor. Überall laden Cafés und Restaurants zum Verschnaufen und Genießen der fantastischen Aussicht ein. Bei klarem Wetter erscheinen am Horizont sogar die Berge von Kreta, das über 100 Kilometer entfernt ist. Essen & Trinken Santorin (Griechenland) In der griechischen Küche dominieren einfache, schnell zubereitete Gerichte mit deftigem und herzhaftem Charme. Variantenreich sind die Vorspeisen und die Aufläufe. Zahlreiche vegetarische Gerichte, Salate und Beilagen gehören ebenfalls zur Traditionsküche des Landes. Eine besondere Spezialität sind Pseftikeftedes, falsche Fleischklößchen , die aus Bohnen, Zwiebeln, Tomaten und Kräutern bestehen. Die meisten Fleischgerichte stammen vom Schwein, aber auch Lamm und Hammel werden häufig angeboten. Empfehlenswert sind beispielsweise Souzoukakia, Fleischklößchen in Rotweinsoße. Käse gibt es kaum auf Santorin, nur der Chloró, ein Kuhmilchkäse aus dem Ort Pyrgos, hat eine sehr eigene Geschmacksrichtung entwickelt. Auf keinen Fall entgehen lassen sollte man sich die köstlichen Mezédes: kleine Häppchen, die zum Ouzo oder Bier serviert werden, die man aber auch extra als Vorspeise bestellen kann. Zu ihnen zählen die verschiedenen Pürees von Aubergine und Fischrogen, in Öl gebackene Fischchen, Paprika oder Zucchini und natürlich gefüllte Weinblätter und Oliven. Besonders außergewöhnlich und hochwertig sind die Weine Santorins, die schon in der Antike sehr begehrt waren. Rund 6.000 Hektar stehen dem Weinbau als Rebfläche zur Verfügung. Die einzigartigen Bedingungen der Vulkaninsel tragen viel zum außergewöhnlichen Charakter der rund 40 Inselweine bei: Tau speichernde Asche- und Bimssteinböden sorgen auf der sonst wasserarmen Insel für die nötige Feuchtigkeit. Überwiegend wird trockener, aromareicher Weißwein gekeltert, Rotwein ist eher selten. Aktivitäten Santorin (Griechenland) Die windreichen Kykladen bieten ideale Surfbedingungen. Der sommerwarme Wind Meltemi sorgt auf Santorin im Juli und August für Windstärken von über vier Beaufort. Das beste Revier auf Santorin ist der Abschnitt vor Monolithos an der Ostküste, an den Stränden von Kamari und Pessari findet man Surfschulen und Ausrüster. Außergewöhnlich sind die Strände der Insel: Ihre Farben reichen von hellem Gelb am White Beach bis hin zu hellen und dunklen Grautönen an den Stränden im Osten. Der Red Beach erhielt seinen Namen von der dunkelroten Lavawand, die die Sandbucht schützt. Rund um die Inseln ist das Schnorcheln erlaubt, außerdem gibt es an fast jedem Strand einen Tretboot- oder Kanuverleih. Das Spazierengehen und Wandern im Inselinnern bietet die Möglichkeit Natur, Kultur, Tier- und Pflanzenwelt auf Santorin hautnah kennen zu lernen. Für eine Wanderung von der flachen Ostküste hinauf an den Kraterrand im Westen sollte man etwas Kondition mitbringen. Auch eine Kopfbedeckung, feste Schuhe und ausreichend Wasser sollten immer zur Ausrüstung gehören. Auch das Fahrradfahren erfreut sich zunehmender Beliebtheit und es finden sich immer mehr Verleihstationen. Mit einem guten Rad oder gar Mountainbike kann man auch auf abgelegeneren Wegen die Insel erkunden und neue Einsichten in die bizarre Vulkanlandschaft gewinnen. Ausgehen Santorin (Griechenland) Santorin ist die Insel für Romantiker: Hier wird allabendlich der schönste Sonnenuntergang der Ägäis geboten. Unvergesslich wird der Anblick in Franco s Bar in Thira, wenn leise im Hintergrund klassische Musik ertönt. Derart eingestimmt auf die Nacht, kann der abendliche Bummel durch die erleuchteten Straßen der Hauptstadt beginnen. Dabei schlendert man gemütlich an Bars und Kneipen vorbei, ehe man sich spontan für ein Lokal entscheidet, das der aktuellen Stimmung entspricht. Später wechselt man vielleicht in ein gemütliches Restaurant oder eine stilvolle Disco. Der Koo Club in Thira ist die vielleicht schönste Disco der Insel, denn er ist in einem strahlend weißen, hohen Tonnengewölbe untergebracht. Eine coole und jazzige Alternative stellt das Kira Thíra dar. In den beiden größten Badeorten Kamari und Perissa wollen Nachtschwärmer vor allem Spaß beim Feiern und Flirten haben. Hier reihen sich zahlreiche Clubs und Discotheken am Strand aneinander und buhlen um die Gunst des unternehmungslustigen jungen Publikums. In Kamari ist der Dom Club besonders angesagt, in Perissa das Yaya. Land & Leute Santorin (Griechenland) Verschiedene fremde Kulturen hinterließen ihre Spuren auf der Insel. Die beeindruckende Ausgrabungsstätte Akrotiri im Süden Santorins gilt als Pompeji der Ägäis . Denn auch hier verschüttete ein mächtiger Vulkanausbruch eine blühende Hafenstadt unter einer 60 Meter hohen Lavaschicht. Man nimmt an, dass Akrotiri ein Außenposten der hochentwickelten minoischen Kultur auf Kreta war. Die fantastischen Wandmalereien in den Häusern geben noch heute einen Eindruck vom Können der Meister vor über 3.500 Jahren.Die meisten Inselbewohner sind sehr traditionsbewusst und pflegen einen starken Zusammenhalt. Familie, Kirche und Dorfleben spielen auch heute noch eine große Rolle im Leben der Santoriner. Am schönsten äußert sich diese Gemeinschaft an Ostern, wenn Santoriner aus aller Welt in die Heimat zurückkehren, um gemeinsam mit der Familie das höchste Fest der orthodoxen Kirche zu feiern. Es beginnt in der Nacht von Karsamstag, wenn sich alle kurz vor Mitternacht in den Kirchen versammeln und darauf warten, dass der Priester mit dem Entzünden der Osterkerzen verkündet: Christ ist erstanden. Am Ostersonntag folgt ein Versöhnungsgottesdienst, ehe die Familien in ihre Häuser zurückkehren und beim traditionellen Osterlamm bis spät in Nacht gemeinsam feiern, erzählen und fröhlich sind - schließlich dauert es wieder ein Jahr, bis man sich wiedersieht. |