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Santo Domingo
- Juan Dolio
Das Hotel im Ortsteil Juan Dolio, befindet sich unmittelbar am flach abfallenden Naturstrand, der durch vorgelagerte Korallenriffe geschützt ...
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Hotelbewertung
Santo Domingo
- Cabarete
Ausstattung: Die attraktive Anlage wurde im Jahre 2002 komplett renoviert und verfügt auf 3 Etagen über insgesamt 81 Zimmer. Seinen Gästen ...
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Santo Domingo
- Boca Chica
Direkt am Strand, wenige Gehminuten vom Ort Boca Chica entfernt. Transfer vom Flughafen Santo Domingo ca. 20 Minuten, vom Flughafen La Romana ca ...
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Santo Domingo
- Sosua
Das Ferienresort befindet sich direkt an einer Badebucht am feinsandigen Strand "La Playita". Der Ort Sosua mit seinen zahlreichen Restaurants, ...
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Hotelbewertung
Santo Domingo
- Playa Dorada
Lage: Das Hotel befindet sich im Feriengebiet Playa Dorada und ist nur etwa 600 m vom langen, feinen Sandstrand entfernt. Zum nächsten ...
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Santo Domingo
- Bayahibe
Direkt am schönen, langen Sandstrand von Bayahibe. Ganz in der Nähe liegt der Nationalpark mit der bekannten Isla Saona, die mit dem Boot in ...
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Santo Domingo
- Playa Dorada
Am Strand gelegen. Das Zentrum mit Einkaufsmöglichkeiten, Restaurants und Bars ist ca. 5 km entfernt. Die Transferzeit vom Flughafen Puerto ...
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Hotelbewertung
Santo Domingo
- Playa Dorada
Direkt am weitläufigen Sandstrand im beliebten Feriengebiet Playa Dorada. Zur "Plaza Dorada" mit zahlreichen Einkaufs- und ...
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Hotelbewertung
Santo Domingo
- Samana
Das ruhig gelegene Hotel befindet sich inmitten einer tropischen Oase direkt am wunderschönen Palmenstrand am Ostzipfel Samanas. Etwa 100 m vom ...
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Hotelbewertung
Santo Domingo
- Bayahibe
Unmittelbar am weißen, flachabfallenden Traumstrand von Bayahibe gelegen. Die Transferzeit vom Flughafen La Romana beträgt ca. 100 Minuten, vom ...
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Legende
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| Santo Domingo ist stolz darauf, die älteste Stadt der Neuen Welt zu sein (1496 gegründet). Hier entstand das erste europäische Machtzentrum Amerikas, das sich später über den ganzen Kontinent ausbreiten sollte. Von Piratenüberfällen und Hurrikans heimgesucht, von fremden Truppen besetzt, von Spanien mal hofiert, mal fallengelassen, pendelt die Stadt seit Jahrhunderten zwischen enormem Reichtum und sich selbst überlassener Armut. Diverse Militärinterventionen der USA, eine jahrzehntelange Diktatur (während derer Santo Domingo »Trujillo-Stadt« hieß), Aufstände, Rebellion und Repression prägen das 20. Jh. Dass die Armenviertel weiter wachsen und die Stadt von erheblichen Gegensätzen geprägt ist, wird auch dem flüchtigen Besucher auffallen. Trotzdem ist Santo Domingo kein typisch lateinamerikanischer Moloch - die Stadtviertel sind überschaubar und alle interessanten Kultureinrichtungen sind auf engem Raum konzentriert. Altstadt: Das historische Areal am westlichen Ufer des Río Ozama wurde 1990 von der UNESCO als »Kulturerbe der Menschheit» deklariert und ist liebevoll und mit großem Aufwand restauriert worden. Hier kann man flanieren, in schattigen Patios ausruhen, die Silberschätze gesunkener Karavellen bestaunen, die Leidensgeschichte der Indianer nachempfinden und das Auf und Ab der Kolonialgeschichte erspüren. Parque Colón: Anlage mit Kolumbusstandbild (1887), die vier Schiffsrümpfe symbolisieren die vier Reisen des Kolumbus in die Neue Welt, der Arm des Entdeckers zeigt nach Norden. Santa María la Menor: Die älteste Kathedrale Amerikas: 1521 Grundsteinlegung, 1540 fertig gestellt (bis heute unvollendeter Glockenturm). 50 Jahre später benutzte der britische Königspirat Sir Francis Drake die Basilika als Truppenlager. Ruhestätte von Erzbischöfen, Präsidenten und reichen Konquistadorensöhnen. Bis 1992 lagen hier die Gebeine von Kolumbus, die anlässlich der 500-Jahr-Feier in den neuen Faro a Colón überführt wurden. Die Kathedrale gab politisch Verfolgten Asyl, sobald sie das Kreuz am Portal erreicht hatten. Alcázar de Colón: 1510 ließ Kolumbus' Sohn Don Diego von 1500 indianischen Zwangsarbeitern den heute fast klein wirkenden gotisch-maurischen Palast erbauen. Als Werkzeuge wurden nur Säge, Meißel und Hammer benutzt - kein einziger Nagel wurde verwendet. In der Kapelle heirateten 1517 der berühmte Indianer Enriquillo (Guarocuya) und seine Verlobte Mencía. Im »Haus des Prinzen« residierte der erste spanische Hof Amerikas, von hier aus hat man Strategien zur Eroberung des Kontinents entworfen. |