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Male (Malediven)
- Lhaviyani Atoll
Unsere Meinung Eine der romantischsten Inseln der Welt ! Lage Das Kuredu Island Resort liegt am nördlichen Riff des Lhaviyani-Atolls und besitzt ...
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Hotelbewertung
Male (Malediven)
- Süd Male Atoll
VORAUSBUCHBARE TAUCHPAKETE: Tauchpaket / Sonderleistungsnummer PADI/SSI Open Water Grundkurs¹ / S84026A Advanced Open Water Tauchkurs / S84026F ...
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Male (Malediven)
- Haa Alifu Atoll
Lage Direkt am Strand liegt die aus mehreren Gebäuden bestehende Anlage Cinnamon Island Alidhoo. Die Transferdauer vom Flughafen dauert ca. 60 ...
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Hotelbewertung
Male (Malediven)
- Nord Male Atoll
Ihre Vorteile Frühbucher-Vorteil Preisvorteile an bestimmten Terminen Hotel auch ohne Flug buchbar Alles inklusive Frühstück, Mittag- und ...
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Male (Malediven)
- Nord Male Atoll
Lage Das Resort ist im Nord-Male-Atoll gelegen und mit dem Schnellboot nach ca. 15-20 Minuten erreicht. Die Insel bietet seinen Gästen schönen ...
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Hotelbewertung
Male (Malediven)
- Süd Male Atoll
Etwa 28 km von Male entfernt, nahe des Außenriffs im Südwesten des Süd-Male-Atolls. Transferzeit vom Flughafen etwa 60 bis 70 Minuten mit dem ...
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Hotelbewertung
Male (Malediven)
- Raa Atoll
WELLNESS PROGRAMM 6 TAGE: Preis: EUR 450,- 2 Arztkonsultationen, 4 Kopfmassagen, 2 Körper-Synchronmassagen, 2 Ölstrahl-Kopfbehandlungen, 2 ...
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Hotelbewertung
Male (Malediven)
- Nord Male Atoll
Ihre Vorteile Frühbucher-Vorteil Preisvorteile an bestimmten Terminen Hotel auch ohne Flug buchbar Alles inklusive Vollpension in Form von ...
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Hotelbewertung
Male (Malediven)
- Nord Male Atoll
Im Südosten des Nord Male Atolls mit riesiger Lagune im Norden der Insel. Das Hausriff ist circa 500 Meter entfernt. Transferzeit vom Flughafen ...
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Male (Malediven)
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Ort: Nord-/Süd-Male-Atoll oder Raa-Atoll Information: Tropische Inseln zum Träumen schön! Verführerisch wie ein exotischer Cocktail ...
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Legende
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| Malediven Die Republik Malediven südwestlich des indischen Subkontinents bietet mit ihren knapp 1.200 Koralleninseln auf 19 Atollgruppen Exotik pur. Schon der Anflug des Internationalen Flughafens von Malé, der Hauptstadt der Malediven, ist ein unvergessliches Erlebnis: Aus der Luft betrachtet erwecken die Malediven den Eindruck, als habe ein gönnerhafter Schöpfer kleine Farbkleckse mit türkisfarbenem Rand ins dunkle Blau des Meeres gestreut. Die gesamte Inselgruppe erstreckt sich über ca. 130 Kilometer von West nach Ost und ca. 900 Kilometer von Nord nach Süd. Die südlichsten Atolle liegen bereits jenseits des Äquators. Auf den Malediven gibt nur eine größere Stadt, die Hauptstadt Malé auf der gleichnamigen Insel. Von den anderen Inseln sind nur rund 200 bewohnt, davon sind 75 mit bewusst Natur schonenden Konzepten dem Tourismus zugänglich. Und was sich hier, inmitten eines der größten und reichhaltigsten Korallengebiete der Erde, dem Besucher bietet, verdient in jeder Hinsicht das Attribut traumhaft : Große Hotels vermied man hier von Anfang an; eine Bauverordnung verbietet den mehrstöckigen Hotelbau. Damit ist die Besucherzahl von vornherein begrenzt. Den Mußestunden am feinkörnigen Sandstrand unter Kokospalmen steht nichts mehr im Wege. Die eigentliche Attraktion der Malediven schlummert aber zweifelsohne unter Wasser: Die Korallengärten jenseits der Lagunen verfügen über einen Artenreichtum der Fisch- und Pflanzenwelt, der auch abgeklärte Profi-Taucher in staunende Bewunderung versetzt. Essen & Trinken Malediven Die Hotelinseln haben sich mit internationaler Küche dem Geschmack der Gäste angeglichen. Die maledivische Küche ist stark von der indischen beeinflusst. Das Hauptnahrungsmittel der Inselrepublik ist natürlich Fisch. An Eiweißmangel wird ein Besucher der Malediven sicher nicht leiden. Der Meeresfrüchte- und Fischreichtum bestimmt traditionell die Speisekarten, auch wenn sich die Hotelküchen dem internationaler Geschmack der Gäste angepasst haben. Da bis auf wenige einheimische Gemüsesorten auch die meisten Beilagen aus Indien oder Sri Lanka importiert werden müssen, sind alle Gerichte, die nicht aus einheimischem Fisch bestehen, entsprechend teuer. Dafür sind Köstlichkeiten wie Hummer, Langusten oder Krebse erheblich preisgünstiger zu genießen als in Europa. Ein typisch maledivisches Gericht ist etwa die Garudiya; verschiedene Fischstücke, die - mit Zitrone beträufelt - in Salzwasser und Zwiebeln gekocht werden. Auch der getrocknete Fisch, Hiki Mas, zählt zu den Spezialitäten des Landes. Ansonsten sind die Variationen mit stets fangfrischem Fisch (Rotbarsch, Seezunge, Makrele, Thunfisch, Tintenfisch) von der indischen Küche beeinflusst. Üblich sind Zubereitungen mit verschiedenen Curry-Würzmischungen und Reis.Da sich die streng islamische Bevölkerung des Landes vor den Einflüssen des Tourismus schützen möchte, gibt es alkoholische Getränke ausschließlich auf den Hotelinseln. Die Getränkeauswahl orientiert sich an den Wünschen der Urlauber; morgens Kaffee und Tee, mittags kühle Erfrischungen (Cola, Fanta, Sprite etc.) und abends Wein oder Bier. Aktivitäten Malediven Sportliche Aktivitäten stehen auf den Malediven natürlich ganz im Zeichen des Wassersports. Neben Segeln, Surfen, Wasserski und Angeln sind es vor allem Expeditionen in die atemberaubende Unterwasserwelt, die die Malediven so attraktiv machen. Die größeren Hotelanlagen bieten mittlerweile eine breite Auswahl an Standardsportarten, die man trotz der tropischen Temperaturen an Land ausüben kann: Volleyball, Tennis, Squash, Tischtennis, Badminton. Es gibt sogar schon einige Fitnesscenter, in denen man nach Herzenslust Aerobic betreiben kann. Das eigentliche sportliche Geschehen konzentriert sich aber ganz aufs Meer: Segel- und Surflehrgänge werden ebenso angeboten wie - nicht eben preiswertes - Parasailing und Wasserski. Viele Besucher indes kommen einzig wegen der Unterwasserwelt. Schon das einfache und gefahrlose Schnorcheln im flachen Wasser der Lagunen verspricht Begegnungen mit Papageien-, Anemonen-, Doktor- und Flötenfischen. Das häufigste Tier in den Lagunen ist der Einsiedlerkrebs, bunte Muscheln und Schnecken runden das Bild ab. Jede Hotelinsel verfügt über eine eigene Tauchbasis mit entsprechend geschulten Tauchlehrern, bei der man auch die nötige Ausrüstung leihen kann. Auf dem Programm der meist einwöchigen Tauchkurse stehen Ausflüge in Korallenriffe der Umgebung, in Großfischreviere, wo sich Haie und Mantas tummeln, oder zu Schiffswracks, die zum Teil wegen der hohen Beliebtheit des Wracktauchens absichtlich versenkt wurden. Ausgehen Malediven 100 Prozent der maledivischen Bevölkerung sind streng gläubige sunnitische Moslems. Freizügiges Tanzen und Durchfeiern bis in den Morgen ist dieser Kultur völlig fremd. Das Nachtleben beschränkt sich daher auf die Hotelinseln. Da die Lebensbereiche der Einheimischen strikt von den Urlaubsinseln getrennt sind, braucht jedoch keine Tourist, der in seinem Hotel die Nacht zum Tag machen will, Repressalien der islamischen Gesetzgebung zu fürchten. Es gibt im überkommenen Sinne kein Nachtleben mit Kneipenmeilen oder Tanzpalästen. Dafür verfügen die größeren Hotels auf den Urlauberinseln über ein ausreichendes Angebot an Discotheken, Bars und Night-Clubs. Mit diversen Live-Konzerten oder Karaoke-Shows weiß man hier die Stunden der Nacht mit Amüsement zu vertreiben. Land & Leute Malediven Einheimische und Urlauber pflegen auf den Malediven ein gesittetes Nebeneinander. Bis auf die obligatorischen Souvenirshops gibt es kaum Berührungspunkte mit der fast ein Jahrtausend alten arabischen Kultur des Inselstaates. Die ersten Siedler auf den Malediven waren Inder, doch im Jahr 1153 gründeten arabische Händler ein Sultanat, womit der Islam die alleinige Staatsreligion wurde und bis heute blieb. Daran änderten auch die kurzzeitige portugiesische Besetzung im 16. Jh. und ein britisches Protektorat im 19. Jh. nichts. An die Zeit vor dem 12. Jh. erinnern nur noch ein paar buddhistische Tempelruinen der früheren Siedler.Auch wenn die streng gläubigen sunnitischen Moslems der Inselrepublik die Party-, Strand- und Badelaune der Urlauber kaum nachvollziehen können, so wissen sie doch, was sie an den Besuchern haben: Die Tourismusbranche ist längst zum wichtigsten Wirtschaftszweig der Malediven avanciert, die traditionellen Fisch- und Kokospalmenexporte haben ihre einstige Bedeutung eingebüßt. So ist es nur folgerichtig, dass die Einheimischen den Besuchern mit Höflichkeit und Freundlichkeit begegnen. Und dies wird auch im Gegenzug erwartet! Insbesondere die religiösen Sitten des Islam gilt es unbedingt zu respektieren. Abfällige Bemerkungen über Allah in der Öffentlichkeit führen nicht selten zu strikten Landesverweisen. Auch der Verzicht auf durchsichtige Kleidung, auf Shorts und schulterfreie Tops (außer auf den Hotelinseln) gebietet die Achtung vor der fremden Kultur. |