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Lissabon
- Ericeira
Nur wenige Schritte vom lebhaften Zentrum des Fischerortes Ericeira entfernt. Den nächsten Strand Praia da Ribeira erreichen Sie nach ca. 500 m ...
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Lissabon
- Lissabon
Das Hotel liegt zentral in der Nähe vom Marques de Pombal und der Avenida da Liberdade. Öffentliche Verkehrsmittel, wie Metro und Straßenbahn, ...
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Lissabon
- Vila Nova De Milfontes
Im Naturpark der Costa Vicentina gelegen und nur 100 m vom Sandstrand entfernt. Das Ortszentrum mit Restaurants und Einkaufsmöglichkeiten ...
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Lissabon
- Lissabon
Das ansprechend eingerichtete Mittelklassehotel liegt direkt am Parque Eduardo VII, nur ca. 200 m vom Platz Marques de Pombal entfernt. Dort ...
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Lissabon
- Vila Nova De Milfontes
Im Naturpark der Costa Vicentina gelegen und nur wenige Gehminuten vom Sandstrand entfernt. Das Ortszentrum mit Restaurants und Geschäften ...
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Lissabon
- Estoril
Im Stadtteil Monte Estoril auf einem Hügel gelegen, nur ca. 500 m vom Sandstrand Tamariz entfernt. Öffentliche Verkehrsmittel und ein ...
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Lissabon
- Estoril
Im Zentrum von Estoril, nur ca. 500 m vom Casino entfernt. In unmittelbarer Umgebung bieten sich zahlreiche Einkaufs-, Unterhaltungs- und ...
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Lissabon
- Estoril
Nur ca. 100 m vom Strand entfernt gelegen. In ca. 250 m erreichen Sie das Zentrum von Estoril mit Casino, zahlreichen Restaurants, Bars und ...
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Lissabon
- Lissabon
Das Hotel befindet sich im Zentrum der Stadt, unweit des Platzes Marques de Pombal. Ausstattung: Das moderne, vollklimatisierte Hotel mit ...
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Hotelbewertung
Lissabon
- Estoril
Direkt im Zentrum von Estoril gelegen und nur durch die Uferstraße vom Sandstrand Tamariz getrennt. Das Casino von Estoril erreichen Sie nach ...
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Legende
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| Lissabon & Costa do Sol (Portugal) Wer Lissabon nicht gesehen hat, der hat nie etwas Schönes gesehen sagt ein portugiesisches Sprichwort. Erinnerungen an die glorreichen Seefahrer-Zeiten, als Lissabon die reichste Metropole Europas war, bilden einen spannenden Gegensatz zum modernen Leben einer Millionenstadt. Am Nordufer der Tejomündung erstrecken sich die sanften Hügel der Stadt um einen der besten Naturhäfen der Welt. Zahlreiche Miradouros, Aussichtsterrassen, bieten immer neue Perspektiven auf die Stadt. Zu den beliebtesten Punkten gehören der Miradouro de Santa Luzia mit Blick auf den ältesten Stadtteil Alfama und die Plattform im Castelo de São Jorge mit einem Panoramablick auf die Stadt und das Umland.Am besten erschließt sich der Zauber der Stadt jedoch dem Fußgänger. Er verliert sich in den schmalen Gassen und Treppen der pastellfarbenen Altstadt. Er entdeckt das rege Nachtleben in den Straßen des Bairro Alto. Er benutzt die Elevadores, die typischen Aufzüge bzw. Seilbahnen, die im hügeligen Stadtbild eine große Erleichterung sind. Er bummelt durch Oriente, den Expo-Stadtteil mit einem großen Kultur- und Vergnügungsangebot, darunter Europas größtes Aquarium. Die Sandstrände der nahen Costa do Sol sind ein beliebtes Ausflugsziel am Meer. Aber auch in den schattigen Parks oder hervorragenden Museen der Stadt können Besucher einfach ihre Seele baumeln lassen. Der Charme und der ureigene Rhythmus Lissabons werden sie bald verzaubern. Essen & Trinken Lissabon & Costa do Sol (Portugal) Fisch und Meeresfrüchte nehmen auf den Speisekarten Lissabons einen zentralen Platz ein - kein Wunder, denn der Atlantik ist nah. Der beliebteste aller Fische ist der bacalhau, der Stockfisch. Vermutlich die Erinnerung an vergangene Seefahrerzeiten machen den getrockneten Kabeljau so berühmt, angeblich gibt es für jeden Tag des Jahres eine andere Zubereitungsart. Generell sind die angebotenen portugiesischen Gerichte eher deftig und sättigen gut. Die Auswahl an frischem Fisch und Meeresfrüchten ist groß, probieren sollte man Schweinefleisch mit Muscheln, carne de porco alentja, oder den Reis mit Meeresfrüchten, arroz de marisco. Zum Aperitif nimmt man gerne einen Portwein, als Vorspeise geräucherten Schwertfisch, Espardate fumado. Auch Suppen sind populär, vor allem die portugiesische Fischsuppe Caldeirada, genauso eine cremige Kartoffelsuppe mit Grünkohl namens Caldo verde oder die Sopa alentejana, eine Brühe mit Brot, Ei und Koriander. Fleisch wird meist gegrillt oder gebraten und mit frischen Kräutern gewürzt. Auf den Tisch kommt vor allem Rind, Schwein, Lamm oder Ziege, wobei Ziege in Weinsauce, Chanfana, eine Spezialität aus Lissabons Umgebung ist.Dazu wird häufig Wein getrunken, im Sommer gerne der frische, junge Weißwein Vinho verde oder auch einer der landestypischen Rotweine Colares, Douro oder Dão. Verpassen sollten Leckermäulchen keinesfalls die süße Spezialität Lissabons, die Pasteis de belém, Blätterteig-Törtchen mit Sahnecreme. Aktivitäten Lissabon & Costa do Sol (Portugal) Der Sommersport par excellence, das Baden im Meer, ist sowohl bei den Lisboetas selbst als auch bei Urlaubern beliebt. Sie fahren dafür zu den Fluten des nahegelegenen Atlantik an die Costa de Lisboa oder an die ruhigere Costa do Sol. Man muss den breiten Tejo überqueren, um zu diesem südlich von Lissabon gelegenen Küstenstreifen zu gelangen. Er teilt sich in die Strände Praia de Caparica im nördlichen Teil, wo auch ein reiches Angebot an Wassersport-, Unterhaltungs- und Bewirtungsmöglichkeiten zur Verfügung steht, und die ruhigere Costa do Sol weiter im Süden. Wer die Hauptstadt nicht verlassen möchte, kann eines der verschiedenen Schwimmbäder oder Fitnesszentren sowie etliche Tennisplätze nutzen. Ein Paradies ist die Umgebung von Lissabon für Golfer: Sie finden eine große Auswahl an exklusiven und landschaftlich wunderschön gelegenen Anlagen vor. Im Umkreis von einer Auto-Stunde liegen in der Region knapp 20 Golfplätze. Nur rund 15 Kilometer südlich von Lissabon golft der Adel: Im zwischen Schlössern und Burgen gelegenen Golfclub Quinta do Perú sind unter anderem der spanische König und der Präsident Portugals Mitglied. Ausgehen Lissabon & Costa do Sol (Portugal) Typisch portugiesischer Fado, heiße Livemusik aus Brasilien oder Afrika, angesagte Discos und Nachtclubs - Lissabon bietet Nachtschwärmern ein breites Unterhaltungsspektrum. Ursprünglich traf man sich zum Ausgehen nur im Bairro Alto, doch hat der Stadtteil mittlerweile reichlich Konkurrenz von den Docks und den Vierteln am Tejo-Ufer bekommen. Hier, an den Docas Novas, beim Bahnhof Santa Apolónia oder an der Avenida 24 de Julho, drängen sich Restaurants neben Kneipen und Musikschuppen. Die originelle Disco Lux gegenüber dem Bahnhof bietet im ersten Stock einen beeindruckenden Blick über den Tejo - vielleicht auch ein Grund, warum der Schauspieler John Malkovich Mitbesitzer ist. Beliebte Discos in der Avenida 24 de Julho sind das Kapital und das Kremlin. Im Altstadtviertel Bairro Alto warten Szenlokale wie das Metalúrgia Café oder Pavilhão Chinês auf ein unternehmungslustiges Publikum. Los geht s nie vor 23 Uhr abends, das Ende ist offen. Einzigartig ist der Fado, ein zumeist melancholischer Gesang, der von zwei Zupfinstrumenten begleitet wird und in der portugiesischen Hauptstadt seine Wurzeln hat. Gute Fado-Lokale, in denen die Gäste gebannt dem gefühlvollen Gesang lauschen, sind beispielsweise das Senhor Vinho im Stadtteil Madragoa oder das Parreirinha de Alfama im gleichnamigen Viertel. Darüberhinaus bietet Lissabon eine reiche Kulturszene mit erstklassigen Theater-, Oper- und Ballettaufführungen, zwei Freilichtbühnen auf dem ehemaligen Expogelände und großartige Varieteshows im Spielcasino von Estoril. Land & Leute Lissabon & Costa do Sol (Portugal) Zahlreiche Völker haben Lissabon im Laufe der Geschichte mit ihren Hinterlassenschaften geprägt, ein Gemisch, das heute zu einem unverwechselbar portugiesischen Stil verschmolzen ist. Die Phönizier nannten sie Allis Ubbo, ruhiger Hafen , die Römer fanden Olisipo vor, die Westgoten sagten lieber Olissibona zu ihr. Nach den Wikingern kamen die Mauren nach Ulixbona - und schließlich wurde Lissabon daraus. Das goldene Jahrhundert der Stadt war das Zeitalter der Entdeckungen, nachdem zu Beginn des 16. Jh. Vasco da Gama per Schiff Indien und Pedro Alvares Cabral Brasilien erreicht hatte. Diese historischen Einflüsse spiegelten sich in der Architektur wieder, allen voran im manuelinischen Stil des 16. Jh., eine Kunstrichtung zwischen Spätgotik und Renaissance, die es nur in Portugal gab. Hier vereinten sich nautische, maurische und indische Elemente zu einem reich verzierten, ornamentalen Schmuck, dessen Paradebeispiel das Kloster Mosteiro dos Jerónimos ist. Stundenlang kann man heute die detailreichen Fassaden und Säulengänge des Klosters betrachten und immer wieder neue fantasievolle Figuren entdecken.Typisch sind auch die Azulejos, die meist blauweißen Kacheln maurischen Ursprungs, die zahlreiche Häuserfassaden der Stadt schmücken und als Andenken angeboten werden. Die meisten Geschäfte konzentrieren sich in der Avenida de Roma, am Rossio-Platz, in der Baixa und am Chiado. Hier findet man auch typische Töpferarbeiten, Stickereien sowie Kupfer-, Kork- und Korbarbeiten. |