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Colombo
- Negombo
Direkt am schönen, langen und breiten Sandstrand von Negombo. Einige Einkaufsmöglichkeiten sind nur wenige Gehminuten entfernt. Eine kleine ...
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Colombo
- Negombo
Beschreibung: GLOBETROTTER SPECIAL für alle, die lieber individuell Urlaub machen, eine klassische Pauschalreise nicht buchen möchten, die aber ...
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Colombo
- Negombo
Beschreibung: GLOBETROTTER SPECIAL für alle, die lieber individuell Urlaub machen, eine klassische Pauschalreise nicht buchen möchten, die aber ...
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Colombo
- Bentota
Am kilometerlangen, feinen Sandstrand von Bentota. Im nahen Ort Bentota gibt es Einkaufsmöglichkeiten, eine Apotheke und einen Arzt. Bis in die ...
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Colombo
- Koggala
Lage: Direkt am Sandstrand von Koggala, gesäumt von Kokospalmen und üppiger Vegetation. Der Strand gilt als einer der schönsten Strände Sri ...
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Colombo
- Negombo
Beschreibung: GLOBETROTTER SPECIAL für alle, die lieber individuell Urlaub machen, eine klassische Pauschalreise nicht buchen möchten, die aber ...
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Colombo
- Negombo
Lage: Direkt am kilometerlangen, breiten Sandstrand von Negombo. In der Nähe befinden sich einige Restaurants und Bars. Colombo ist ca. 38 km ...
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Colombo
- Beruwela
Lage: Direkt am feinsandigen Strand von Beruwela. Der Strandabschnitt ist durch ein Korallenriff geschützt. Das Zentrum mit verschiedenen ...
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Colombo
- Unawatuna
Lage: Im Süden Sri Lankas, direkt am feinsandigen Strand, in der Nähe des malerischen Fischerdorfes Unawatuna. Ausstattung: Bei deutschen ...
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Colombo
- Kalutara
Lage: Ruhig, direkt am langen Sandstrand von Kalutara. Das Zentrum mit Geschäften und Sehenswürdigkeiten ist ca. 5 km entfernt. Hinter dem ...
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Legende
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| Sri Lanka Trotz aller Probleme - Sri Lanka verdient seinen Namen das prächtige Land mit einer üppigen Vegetation, mit tropischen Traumstränden und dem Erbe einer Jahrtausende alten Kultur zurecht. Sri Lanka, südöstlich des indischen Subkontinents im Indischen Ozean gelegen, vereint auf einer Fläche von knapp 67.000 Quadratkilometern (das entspricht etwa der Größe Bayerns) eine landschaftliche und kulturelle Vielfalt, die ihresgleichen sucht. Der Name Sri Lanka - seit 1972 offizieller Staatsname der Republik; der ältere Name Ceylon ist ein Überbleibsel der britischen Kolonialzeit - steht für Reis- und Teeplantagen, für Gewürze wie Zimt, Nelke, Kardamom und Vanille, für Regenwälder und Palmenstrände und für die Gelassenheit und Freundlichkeit der Bewohner. Schwer nachvollziehbar, angesichts einer so toleranten Staatsreligion wie des Buddhismus: Vom wahren Paradies trennt Sri Lanka ein seit drei Jahrzehnten schwelender Bürgerkrieg zwischen der buddhistischen singhalesischen Bevölkerungsmehrheit (etwa 80 Prozent der ca. 19 Mio. Einwohner) und der hinduistischen tamilischen Minderheit. Da sich der Guerillakrieg aber auf die Halbinsel Jaffna und die nördlichen Siedlungsgebiete der Tamilen (das Stammland der militanten Rebellen Tamil Tigers ) beschränkt, sind die wichtigsten antiken Stätten, das Bergland sowie die Siedlungs- und Urlaubsgebiete der West- und Südküste dem Tourismus meist problemlos zugänglich. Essen & Trinken Sri Lanka Die Hotels und Restaurants bieten internationale und chinesische Küche. Wer daneben ein wenig sucht, entdeckt - meist verblüffend preiswerte - Köstlichkeiten der ceylonesischen Küche. Die traditionelle Küche auf Sri Lanka hat einen Namen: Curry. Doch hat dieser Begriff hier wenig gemein mit dem uns bekannten Einheitsgewürz aus den Supermärkten. Curry meint auf Sri Lanka zum einen eine sehr stark variierende Gewürzmischung, deren Zubereitung jede Hausfrau wie ein Geheimnis hütet. Zum anderen ist Curry der Name der singhalesischen Hauptgerichte. Man bestellt zum Beispiel ein Gemüse-Curry oder ein Hühnchen-Curry. In mehreren Schalen werden dann die Bestandteile der Mahlzeit serviert: Gebratenes Hühnchen, verschiedene Gewürzmischungen, in denen man den obligatorischen Reis und die sonstigen Beilagen anmischt; Linsen, Auberginen oder Gurken. Stets auf dem Tisch steht eine Schale mit Pappadam, knuspriges Brot aus Linsenteig. Vor allem in direkter Küstennähe findet man vorzügliche Fisch-Restaurants, in denen Meereskostbarkeiten aller Art serviert werden. Den krönenden Abschluss eines jeden Hauptgerichtes bilden die Tropenfrüchte des Landes: Papaya, Banane (wesentlich kleiner und nicht so süß wie die uns bekannte Dollar-Banane ), Ananas und Mango. Aktivitäten Sri Lanka Im tropischen Monsunklima Sri Lankas ist Bewegung ein zweischneidiges Schwert. Statt Dauerlauf und Tennis stehen Golf und Wassersport im Vordergrund. Die sehr unterschiedlichen klimatischen Verhältnisse auf Sri Lanka bedingen auch für die Urlauber unterschiedliche Möglichkeiten sportlicher Aktivitäten. Die klare Luft und die meist gemäßigteren Temperaturen im Bergland sind ideal für ausgedehnte Wanderungen, fürs Angeln und für entspannte Golfpartien auf der entsprechenden öffentlichen Anlage in Nureliya. Auch ein Ausritt mit geliehenen Ponys erfreut sich zunehmender Beliebtheit.Die Westküste bietet außer einem Golfplatz und einigen Wanderungen nur wenig Sportmöglichkeiten, denn hier ist strömungsbedingt kaum möglich, wofür die Südküste ideal ist: Wassersport. In der Gegend um Galle und Matara kommen sowohl Surfer und Wellenreiter wie auch Taucher und Schnorchler voll auf ihre Kosten. Besonders die artenreiche Unterwasserwelt vor der Südküste Sri Lankas ist für Anfänger wie Fortgeschrittene gleichermaßen faszinierend. Tauchschulen bei den Hotels (oder gleich an den Stränden) bieten Kurse für Neugierige. Auch die notwendige Ausrüstung kann hier geliehen werden. Ausgehen Sri Lanka Den meisten Einwohnern Sri Lankas ist mit ihrer buddhistischen Ausgeglichenheit und Introvertiertheit die Amüsierwut westlicher Reisender fremd. Große Tanzpaläste sucht man deshalb hier vergebens. Selbst die Hauptstadt Sri Lankas, Colombo, mit ihren ca. eine Million Einwohnern verfügt über kein nennenswertes Nachtleben. Zumeist lässt man den Abend in den Restaurants der Städte ausklingen. Ab 22 Uhr wird es überall merklich still. Die einzige Ausnahme bilden die hoteleigenen Nachtbars und Discotheken, die sich auf die Bedürfnisse der Urlauber eingestellt haben. Doch sind die Urlauber hier fast immer unter sich: Auch wenn viele der Night-Clubs in den größeren Hotels prinzipiell öffentlich zugänglich sind, verirrt sich kaum einmal ein Einheimischer auf die Tanzfläche. Neben Colombo sind es vor allem die Städte Kalutara, Beruwala, Galle und Matara an der Südwestküste sowie Kandy, Kurunegala und Anuradhapura im Landesinnern, die Hotels mit einem entsprechenden Nachtleben zu bieten haben. Land & Leute Sri Lanka Die kulturelle Vielfalt, von der antike Stätten, Kolonialzeitbauten und modernere Tempelanlagen beredtes Zeugnis geben, verdankt Sri Lanka vor allem seiner langen Geschichte von Neben- und Gegeneinander verschiedener Religionen. Neben Gemeinden christlichen Glaubens (Überreste der portugiesischen Kolonialzeit) und der stetig wachsenden Bevölkerungsgruppe der Muslime (ca. acht Prozent der Gesamtbevölkerung) sind es vor allem der Buddhismus und der Hinduismus, die das religiöse und kulturelle Alltagsleben auf Sri Lanka prägen. Der Buddhismus siedelte sich bereits im 3. Jh. v. Chr. in Sri Lanka an. Mehrere antike Stätten wie Höhlentempel mit Buddhafiguren auf der Insel zählen zum Kostbarsten, was die Weltreligion kunstgeschichtlich zu bieten hat. Da heute knapp 70 Prozent der Einwohner buddhistischen Glaubens sind, sind die Tempel zu Ehren des Erleuchteten die verbreitetsten Sakralbauten auf Sri Lanka. Der Hinduismus ist die vorrangige Religion der tamilischen Minderheit. Die reich und farbenfroh verzierten Tempel der Hindus stehen in starkem Gegensatz zu den meist weiß gehaltenen Kuppelbauten der Buddhisten. Der Kontrastreichtum wird noch verschärft durch die ausladenden Profanbauten der Kolonialzeit. Wer einmal auf Sri Lanka war und die Freundlichkeit, Gastfreundschaft und Toleranz der Menschen kennen gelernt hat, der weiß, dass von ein paar militanten Guerillakämpfern im Norden nicht auf ein ganzes Land geschlossen werden darf. |