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Burgas
- Sonnenstrand
Lage: Die beliebte Anlage liegt zentral, ca. 100m vom langen, feinsandigen, beliebten Sandstrand entfernt. Auf dem Weg zum etwa 200 m entfernten ...
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Burgas
- Sonnenstrand
Lage: Das Haus befindet sich in einer Gartenanlage, nur ca. 250 m vom Sandstrand entfernt. Zahlreiche Einkaufs- und Unterhaltungsmöglichkeiten ...
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Burgas
- Sveti Vlas
Lage: Auf einer Anhöhe, am Fuße des Stara Planina-Gebirges und an der Straße zum Feriendorf Elenite gelegen. Zum Strand, an dem Sie Liegen und ...
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Varna
- Goldstrand
Alles inklusive Frühstück, Mittag- und Abendessen in Buffetform Kontinentales Langschläfer-Frühstück Kalte und warme Snacks (12-14.30 Uhr) ...
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Burgas
- Sveti Vlas
Lage: Auf einer Anhöhe im kleinen Städtchen St. Vlas gelegen und ca. 4 km vom Seebad Sonnenstrand entfernt. Zum Strand sind es ca. 600 m (2x am ...
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Burgas
- Sonnenstrand
Lage: Im lebhaften Zentrum befindet sich das Hotel Royal Central. Zum langen, flachabfallenden Sandstrand sind es nur ca. 250 m. Liegen und ...
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Burgas
- Sonnenstrand
Im lebhaften Zentrum von Sonnenstrand. Zum feinsandigen Strand sind es ca. 150 m. Ausstattung: 254 Zimmer im Haupthaus mit 20 Etagen, Lifts. Die ...
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Burgas
- Sonnenstrand
Ca. 300 m vom feinen, flach ins Meer abfallenden Sandstrand. Ausstattung: 304 Zimmer auf 5 Etagen, Lifts. Rezeption mit Mietsafes, ...
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Burgas
- Pomorie
Lage: Das Hotel liegt 20 km südlich vom Sonnenstrand in Pomorie. Im Ortszentrum der Altstadt, direkt an der Uferpromenade und der ...
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Burgas
- Sonnenstrand
Lage: Zum feinsandigen Strand ca. 150 m und zur Dünenlandschaft ca. 200 m. Restaurants und Bars in der Nähe oder im Zentrum von Sonnenstrand ...
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Legende
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| Bulgarien Unter der milden Sonne der Schwarzmeerküste schufen die Bulgaren romantische Städte auf Felseninseln. In den Respekt einflößenden Gebirgen des Landesinnern entstanden mit einer einzigartigen Klosterarchitektur Trutzburgen für Religion, Kultur und Wissenschaft. Schon immer verstand es das bulgarische Volk bestens, Natur, Kultur und Architektur zu einer Einheit verschmelzen zu lassen. Vorgarten Gottes nennen die Bulgaren gerne ihr Land und erzählen nicht ohne Stolz die Legende, wie Gott ein Stück vom Paradies abschnitt und zwischen Schwarzem Meer, Rodopen und Balkangebirge platzierte. Auf den fruchtbaren Ebenen im Nordosten gedeihen bestens Mais und Weizen, klare Bäche stürzen sich die Schluchten der rauen Gebirge herunter, in den tiefgrünen Wäldern sind Bären, Luchse und Hirsche heimisch. Olivenbäume und Zypressen geben der Landschaft an der Küste ein mediterranes Flair, das weiche Licht und milde Klima lassen Urlaubsträume wahr werden. Denn nicht ohne Grund tragen die traditionsreichen Seebäder so klingende Namen wie Sonnenstrand oder Goldstrand: Wahrhaft bezaubernde Strände und warme Mineralquellen tragen zum Wohlbefinden der Besucher bei.Ebenso stolz wie auf ihre Heimat sind die Bulgarien auf ihre jahrhundertealte Kultur, die in den zahlreichen Klöstern gepflegt und bewahrt wird. Das Rila-Kloster in der Nähe von Plovdiv wurde als eine der bedeutendsten und schönsten Anlagen sogar zum Weltkulturerbe erklärt. Essen & Trinken Bulgarien Zunehmend besinnt sich die bulgarische Küche auf ihre kulinarischen Traditionen vergangener Jahrhunderte, auf die türkischen Einflüsse und die deftige Balkanküche. Mit ihren typischen Gerichten präsentiert sich hier eine der abwechslungsreichsten Küchen des Balkans. Gehen Sie dorthin, wo auch die Bulgaren essen, zum Beispiel in eines der volkstümlich eingerichteten Wirtshäuser, eines der guten Restaurants mit regionaler Küche oder ein Hotel-Restaurant, das sich auf seine kulinarischen Wurzeln besinnt. Beginnen Sie das Mahl mit einem Rakija, einem Schnaps, der gehört in Bulgarien an den Anfang eines jeden guten Essens. Was dann folgt, kann leicht zu einem Festmahl ausarten: mit Güvetsch, einem Gemüseeintopf mit Fleisch, Kjopoolu, pürierten Auberginen mit Nüssen, oder Sopska salata, gemischtem Salat mit Schafskäse, lernt man die Vielfalt der Gemüsegerichte kenne. Ungewöhnliche Gaumenfreuden versprechen Tarator, ein kalte Suppe mit Gurken und Jogurt, Skumrija und Hamsi, gegrillten Schwarzmeersardellen und -makrelen, oder Kavarma, Fleischstückchen mit Pilzen, Kartoffeln und Zwiebeln aus dem Backofen. Etwas Baklava, Revane oder Kadaif, sehr süße, türkische Teigwaren, runden das Ganze ab. Nicht zu vergessen der gute bulgarische Wein. Bei Evksinograd wird ein aromareicher, fast goldfarbener Weißwein angebaut, aus Melnik, Vidin oder Suhindol stammen etwas schwerere und trockenere Rotweine. Aktivitäten Bulgarien Die landschaftliche Vielfalt Bulgariens bietet fast jedem Aktiven die Möglichkeit, seinen Lieblingssport auszuüben, vom Trekking oder Skifahren im Hochgebirge bis zum Tauchen oder Wasserskifahren an der Schwarzmeerküste. Die nördlichen Felsküsten südlich der rumänischen Grenze gehören zu den bevorzugten Tauchregionen des Landes. Neben dem Tauchen gehören Surfen, Wasserskifahren, Segeln, Paragliding, Tretbootfahren und Wasserrutschen am Strand zum Standard in den meisten Badeorten an der Schwarzmeerküste.Aber auch wer es weniger feucht mag, kann in Bulgarien aktiv werden: Das Hinterland lädt zu abenteuerlichen Touren ein. Beim Wandern kann man selbst die abgelegensten Regionen des Balkan oder der Rhodopen erkunden. Auf dem Fahrrad ziehen die Landschaften etwas schneller vorbei, doch fast immer hat man das Gefühl, Neuland zu entdecken. Auch wenn man das Glück auf dem Rücken der Pferde sucht, die in vielen Gestüten im ganzen Land zu Touren ausgeliehen werden können, erlebt man die reiche Natur des Landes.Auf den höchsten Gipfeln der Rhodopen und des Rila-Gebirges liegt regelmäßig Schnee und lockt zum alpinen Vergnügen, z.B. in Pamporovo, Borovec, Bansko oder Maljovica. Es ist vor allem die Ursprünglichkeit der Landschaft, die den Sport in Bulgarien zum Erlebnis macht. Eigentlich zu schön, um nur Tennis, Squash und Minigolf zu spielen - doch aus diese Freizeitmöglichkeiten gibt es natürlich. Ausgehen Bulgarien Vor allem an der Schwarzmeerküste und in der Hauptstadt Sofia finden Nachtschwärmer eine große Auswahl an Discos, Kneipen, Bars und anderen Ausgehmöglichkeiten. Die Partyszene an der Schwarzmeerküste hat die Wahl zwischen zahlreichen neuen Discos und alteingesessenen Klassikern. Zu den beliebtesten Tanztempeln in Sonnenstrand gehören das Lazur, das Iceberg und das Golden Apple. In Goldstrand warten das Bonkers, das Malibu und das Pliskas auf ein unternehmungslustiges Publikum. Auch in Albena bieten die meisten Hotels Cocktailbars und Discotheken, in denen Urlauber bis zum frühen Morgen tanzen und flirten können. Außerdem warten die Nacht-Clubs Gorski Tsar und Dobrudja mit Showprogrammen auf. Beinahe jeder Badeort besitzt außerdem ein Casino, in dem Spielernaturen in Glück versuchen können.Im Landesinneren dominiert Sofia, die Hauptstadt die Party- und Kulturszene. Hier pulsiert das Leben, der Underground, aber auch die Hochkultur. Wer es klassisch mag, geht in den Kulturpalast, in die Nationaloper, ins Nationaltheater Ivan Vazov oder ins Satirische Theater. Zum Feiern und Flirten geht man am besten in die Discos Neron oder Spartacus. Was in der Szene derzeit wirklich angesagt ist, erfährt man am Wochenende im Park vor dem Kulturpalast, wo sich die Jugend trifft.Abseits der großen Städte locken viele wiederbelebte folkloristische Feste Besucher auch in kleine Städte oder Dörfer. Hier findet man auch einfache, aber gute Restaurants, die die traditionelle, deftige Küche pflegen. Land & Leute Bulgarien Vorgarten Gottes nennen die Bulgaren ihr Land nicht ohne Stolz. Dazu gehören nicht nur die weißen Sandstrände, archaischen Berge und heißen Thermalquellen. Im Landesinnern faszinieren die dichten Eichen- und Buchenwälder, die Seerosenfelder der Flussmündungen, die Weinkulturen der Rhodopen und die bizarren Felsen des Balkan. Und die Bulgaren empfangen jeden Besucher mit einer Gastfreundschaft, die von Herzen kommt.Seit Jahrhunderten schon beherbergen sie Reisende auf dem Weg nach Okzident oder Orient oder auf der Suche nach Gesundheit in den Schwarzmeerthermen. Die Lage zwischen Europa und Asien sorgte dafür, dass viele Völker im Laufe der Jahrhunderte nach Bulgarien kamen: Griechen, Römer, Byzantiner, Türken und Russen - alle waren sie da und haben einen Teil von sich zurückgelassen.Zunehmend besinnt sich die Bevölkerung auf die eigene Identität, die sich vor allem in den Klöstern als Ausdruck der einzigartigen Verbindung von Natur, Kultur, Geschichte und Religion äußert. Zusammen mit den denkmalgeschützten Stadtkernen, zum Beispiel von Arbanasi, Trjavna, Nessebar oder Seravna, bilden sie das vielleicht schönste kulturelle Erbe des Landes - neben der traditionellen Gastfreundschaft der Bewohner. Stolz sind die Bulgaren auch auf ihre kyrillische Schrift, die als Mutter aller slawischen Alphabete gilt - die Brüder Kyrill und Method begründeten im 9. Jh. die altbulgarische Schriftsprache und Literatur. |